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April 2013


Fr. 05.04.2011 - Papirossi - Skurrile Allerweltsmusik
Benefizkonzert zu Gunsten "Allgäuer Hilfsfond TINA"
Seit 1998 begeistern die vier ihr Publikum mit den Klängen von Gitarre, Bouzouki, Akkordeon, Vibraphon, Klarinette und Saxophon. Natürlich singen sie auch - und das nicht zu knapp. Neben flotten Tänzen finden sich fetzige Lieder, getragene Balladen von schönen Frauen, von Halunken, Wüstlingen, Füchsen, Landstreichern und Stadtrandbewohnern, von erfüllter und unerfüllter Liebe. Papirossi spielen alte und neue, lustige und herzzerreißende, langsame und schnelle, kritische und andere europäische Lieder. Sie fühlen sich sehr stark mit den Bergen, dem Wasser und den Allgäuer Traditionen verbunden und sind so oft wie möglich musikalisch unterwegs. Bei Papirossi tönt die Musik so, wie wenn in einem Gasthof die Instrumente ausgepackt werden um danach mit Liedern die Neuigkeiten aus aller Welt zu erzählen. Und jedes Stück wird auf interessante Weise angekündigt und erklärt...

http://www.papirossi.de

Thomas Schwerdle:Akkordeon, Rhythmus, Vibraphon, Gesang
Suso Engelhardt: Gitarre, Okarina, Gesang
Norma Sperlich-Osterkorn: Gesang, Bass, Rhytmus,
Franz Osterkorn: Gitarre, Saxophon, Klarinette, Bass, Gesang, Bouzouki

Eintritt FREI – Für Spenden an den "Allgäuer Hilfsfond TINA" sind wir dankbar!

 


Fr. 12.04.2013 - Neal Black & The Healers
Rocking Blues & Roots Music from Texas

Neal Black, Sohn einer deutschen Mutter und eines indianischen Vaters aus Alabama, verbrachte die meiste Zeit seines Lebens in Texas. In der dortigen Bluesszene ist er bekannt geworden als der Musiker, der regelmäßig die Konzerte von Stevie Ray Vaughn, The Fabulous Thunderbirds, Omar & The Howlers u.v.a. eröffnete.

Zitat aus dem Rolling Stone: „ Neal Black ist einer der wichtigsten Blues Musiker und einer der besten neuen Musiker der letzten 10 Jahre aus Texas. Er hat seinen ureigensten Gitarren-Stil entwickelt und seine Stimme klingt wie eine Mischung aus Tom Waits und Howling Wolf.“

Neal Black hat den Blues gelebt. Es ist nichts, was er aus einem Video Clip oder aus einem Buch gelernt hat, es sind wahre Geschichten des Lebens, seine Geschichten. Neal verbrachte harte Zeiten in Texas, wo er mit dem Gesetz in Konflikt geriet, einsame Zeiten in New York, Heimweh in Mexico…

Neal Black singt den Blues mit einer Stimme, die irgendwo zwischen Tom Waits und Howling Wolf angesiedelt ist nach einer Stange Zigaretten.
Sein Gesang ist getönt mit dunkler Wut und süßer Melancholie getränkt in „smoking guitarwork that burns like a Tequila Sunrise“.
Seine Texte kratzen an der Seele und berühren dich tief.

Neal Black, gui, voc
Kris Jefferson, bass (New York, Ex.Bassist Popa Chubby, Hiram Bullock)
Vincent Daune, drums (Paris, Ex-Drummer Luther Allison, Bernard Allison)
Special guest: Mike Lattrell, pi (New York, Ex-Piano for Hubert Sumlon, Buddy Miles)

http://www.nealblack.net

16,- € für Mitglieder / 21,- € Nichtmitglieder
Schüler, Studenten, Azubis 50% Ermässigung

 


Fr. 19.04.2013 - Mathias Kellner & Band
Kinda Wild Tour /Dieses Album ist rockiger als alle seine Vorgänger!

Frontmann Mathias, Flo an der Gitarre, Joe am Bass und Andy an den Drums, kein Schnick-Schnack, sondern direkte, ehrliche Rockmusik.

Am Anfang war da dieser Song, der nun die Gangart des gesamten Albums bestimmt und auch dessen Titel. Mit "Kinda Wild" fing alles an, einer Nummer, die so ganz anders ist, rau und getrieben. Dass ein Song die Grundessenz eines gesamten Kellner-Albums ist, ist neu in der Bandgeschichte und war eine unbewusste Entwicklung, die beim Songwriting einfach so passiert ist: "Wir haben den Song ausgearbeitet und gemerkt, dass wir da total Bock drauf haben", erklärt Mathias Kellner. Sie haben Bock auf einen neuen Sound, der einem in die Glieder fährt. Daher wird das Album auch von keinem geringeren als Kurt Ebelhäuser produziert (Donots, Blackmail) und die Band verlässt heimatliche Gefilde, um die neue Platte in Koblenz aufzunehmen. Ein Monat Isolation, Musik, Kreativität, Intensität, weit weg von daheim.

Auf diesem Album geht es inhaltlich persönlicher zu: Freundschaft, Familie, die eigenen Kämpfe und Kriege. Von introvertierten Texten zu extrovertierter Musik. Es wird intensiv, unumgänglich und stürmisch - eben "Kinda Wild". Sie schreien es hinaus, ganz weit, bis in den Himmel und noch viel weiter. Der Sound dazu ist fest verwurzelt, erdig, kantig und dreckig, die Chords sind direkt und auch in den Balladen tobt dieser Sturm, der am Horizont schon sichtbar ist. Es bleibt beim Rock'n'Roll-Grundgerüst.

Pressestimmen:
"Kellner, das ist ehrliche Musik und dazu noch selbstgemacht." (Bayerwald Echo)
"Kellner ist mit einer so unglaublichen Stimme gesegnet, die einen direkt in die USA versetzt. Es war einfach nur ein Genuss zuzuhören." (Mittelbayerische Zeitung)
"Seine Melodien sind eingängig, seine Stimme ist schön kratzig und kraftvoll." (laut.de)
"...ihre Musik geht ins Blut..." (Münchner Merkur)
"Egal ob Pop, Rock oder Country – Kellner schaffen es, jedem der genannten Genres einen einzigartigen, unverwechselbaren Stil zu geben." (Badische Zeitung)

Besetzung:
Mathias "the Dude" Kellner, Frontman: Gitarre,Gesang
Flo an der Gitarre
Joe am Bass
Andy an den Drums

http://www.kellner-music.de

http://www.youtube.com/watch?v=MHWlIrAeTaw&list=UUk6Ebt3G_4-ZcnmZJsm581A&index=1

14,- € für Mitglieder / 19,- € Nichtmitglieder
Schüler, Studenten, Azubis 50% Ermässigung

 


Fr. 26.04.2013 - Hallodrian Jazzband
Swingend hinein ins Frühjahr

Die 1992 gegründete Band und nun schon lange in Wangen beheimatete Band ist in den letzten Jahren zu einem festen Begriff in der Dixieland-Szene rund um den Bodensee und im Allgäu geworden. Neben Dixieland Frühschoppen, Jazz-Meetings, swingendem Oldtime auf den Bodenseeschiffen, ist sie immer wieder auch in Österreich und der Schweiz präsent. Dazu bietet sie mit ihrer Reihe „Tschäss und Mundart“ in Zusammenarbeit mit Mundartschriftsteller Dr. Dieter Volkwein manchen vergnüglichen Abend im Allgäuer Dialekt.
Unbekümmerte Spielfreude mit viel Spaß und ein melodiöser, fetziger Sound im Stil der Old Merry Tale Jazzband zeichnen die „Hallodrians“ aus. Das breite, musikalische Repertoire lässt keine Wünsche offen. Neben dem Dixielandstil werden alle Richtungen des Traditionellen Jazz bis hin zum Swing einbezogen. Dabei pflegt die Band gerne auch die vokale Schiene. Viele Ohrwürmer laden ein zum Mitsingen oder Mitsummen, die Arrangements entwickeln sich oft während des Spiels, getragen von einer swingenden Rhythmusgruppe und kraftvollen Bläsern. Die Musiker kommen aus Oberschwaben und dem Allgäu.
Hallodrian Jazz bedeutet: Dixielandstandards im lockeren Swing , Feature Stücke der einzelnen Musiker, Ausflüge in andere Stilrichtungen und viele Vocaltitel , zum Teil mehrstimmig gesungen - echte Ohrwürmer zum Mitsummen, Mitwippen, Mitklatschen und Mitfreuen.

Reiner Barann (bj, voc)
Horst Guist (tb, voc)
Uli Hofmann (cl, ts)
Harald Hofmann (bass)
Wolfgang Keinath (dr)
Gast: der Schweizer Ausnahmemusiker Philipp Rellstab aus Zürich an der Trompete

http://www.hallodrian-jazz.de

10,- € für Mitglieder / 15,- € Nichtmitglieder
Schüler, Studenten, Azubis 50% Ermässigung