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Oktober 2011


Fr. 07.10.2011 - Mohammad Reza Mortazavi - The Revolution on Drums

Mit 10 Jahren gewann Mortazavi das erste Mal den nationalen Tombak Wettbewerb im Iran und revolutionierte in der Folge mit seinen neuen Techniken das Spiel auf den traditionellen persischen Handtrommeln. Seit 8 Jahren lebt und arbeitet er sehr erfolgreich in Deutschland. Für seine Musik wurde er 2003 mit dem Deutschen Weltmusikpreis RUTH in der Nachwuchskategorie ausgezeichnet und sie hat ihn neben unzähligen Auftritten und Radiobeiträgen inzwischen auch zum ZDF und arte und schließlich in die Philharmonie Berlin gebracht. Mortazavi erschafft im Solospiel Klänge orchestralen Ausmaßes, ohne jegliche technischen Hilfsmittel, einzig mit seinen zwei Händen und der Trommel. Im Laufe seiner Karriere hat er über dreißig neue Schlag- und Fingertechniken entwickelt, die weit über die Grenzen der Tradition hinausgehen und seine Musik zu einem faszinierenden Klangerlebnis jenseits der üblichen Konventionen verdichten. Sein Soloalbum GREEN HANDS ist auch eine Auseinandersetzung mit den gesellschaftspolitischen Ereignissen im Iran 2009 und Mortazavi widmet seine „Grünen Hände“ der „Grünen Phase“ des Iran.

http://www.moremo.de/

auf ARTE: http://www.arte.tv/de/3473466,CmC=3473476.html
im ZDF (Aspekte): http://www.youtube.com/watch?v=CS9TLvL0Hss

http://www.flowfish.de/index.php?option=com_content&view=article&id=35&Itemid=59&lang=de

14,- € für Mitglieder / 19,- € Nichtmitglieder


 


Fr. 14.10.2011 -Anke Angel Boogie Trio - First Lady of Boogie-Woogie

Schon als Kind hörte Anke Angel gemeinsam mit ihrem Vater die Platten der Boogie-Woogie-Giganten Albert Ammons, Pete Johnson und Meade Lux Lewis. Mit 40 verließ sie ihren Platz in einer Anwaltskanzlei, „weil ich als Musikerin mehr Menschen glücklich machen kann denn als Anwältin“.
Im Sommer 2003 hatte die noch unbekannten Anke Angel ihren ersten öffentlichen Auftritt, inzwischen wird sie als First Lady of Boogie Woogie gefeiert und spielte auf allen renommierten Festivals wie dem North Sea Jazz Festival, dem Jazzfestival Luzern oder dem internationalen Summer Festival Zagreb.
Die holländische Jazz Organisation ‚Dr. Jazz‘ wählte sie 2007 zur „Europe‘s best female jazz pianist“ und das Herrenmagazin Men‘s Monthly verlieh ihr den Titel „jazz babe of the year“.
Sie zu beschreiben wird immer schwierig sein, weil sie so ungeheuer vielseitig ist und es versteht, die Emotionen der Menschen aufzurühren. Ob im weißen Hosenanzug mit knallroten Highheels oder im glitzernden Paillettenkleid kokettiert sie mit dem Publikum, erklärt den Unterschied zwischen männlichem und weiblichem Boogie und beweist ihre Kraft mit Liegestützen vor dem Klavier: jederzeit eine gute Figur.
Nach Wangen bringt sie die renommierten holländischen Musiker Harm van Sleen (bass) und Remco van Schaik (drums) mit, um als echtes Boogie-Woogie Trio für Furore zu sorgen.

http://www.ankeangel.com

14,- € für Mitglieder / 19,- € Nichtmitglieder

 


Fr. 21.10.2011 - Dirik Schilgen JazzGrrooves - acoustic groove jazz

Dirik Schilgen, Schlagzeuger aus Heidelberg, versammelt einige hervorragende Musiker aus der reichhaltigen Mannheimer bzw. Rhein-Neckar Jazz-Szene um sich und ist mit seinen JazzGrooves auf Tournee. Vielseitigkeit und Vielfarbigkeit ziehen sich als roter Faden durch die neuen Kompositionen des Bandleaders und vereinen und variieren auf wunderbar leichte Weise die vielen Facetten von Jazz, Soul, Brasilianischer und Latin-Musik. Die ausgereiften Kompositionen und Arrangements bestechen durch ihre Klarheit und zeugen von einem sehr feinen Gespür für Rhythmus und Melodie. Neben den eingängigen Themen entsteht viel Platz für spannende Improvisationen aller Musiker. Fetzige Bläser-Riffs, Funky Beats, swingende bis rockige Grooves, schwebende Latin- und Lounge-Rhythmen lassen so eine sehr lässige und entspannte Lounge-Musik entstehen. Jazzige Musik nicht nur für Vollblut-Jazzer.

Dirik Schilgen – Schlagzeug,
Matthias Debus - Bass
Daniel Prandl – Piano,
Matthias Dörsam – Tenor und Sopran Saxophon
Olaf Schönborn – Alto Saxophon

http://www.dirikschilgen.de

10,- € für Mitglieder / 15,- € Nichtmitglieder


 


Fr. 28.10.2011 - Helen Schneider & Band - The world we knew

Jazz-Award Preisträgerin Helen Schneider, seit vier Jahren in Berlin lebend, Star einiger TV Produktionen und vieler Jazz-Konzerte, u.a. mit der SWR Big Band, führt mit ihrem Live-Programm „The world we knew“ zurück zu ihren musikalischen Wurzeln und zu ihrer Zeit in New York. Früher war bestimmt nicht alles besser. Aber anders. In einer musikalischen Zeitreise in eine andere, vergangene Ära, lässt sie ihre Seele singen – Musik von Bert Kaempfert bis Bob Dylan, Emmylou Harris und Leonard Cohen. Unsterbliche Songs werden von ihr präsentiert, manchmal ein wenig sentimental, dann rockig, doch immer zeitgemäß und in eigener Interpretation, persönlich im Ausdruck und mit fesselnd wandelbarer Stimme. Für die perfekte Mischung aus stilvoll und aktuell sorgen neben Helen Schneider, Jo Ambros mit exzellentem Gitarrenspiel, akzentuiert und virtuos Mini Schulz am Kontrabass und als gefühlvoller Begleiter Obi Jennes am Schlagzeug. Die Interpretationen sind reduziert und stellen Helen Schneiders herausragende Stimme in den Mittelpunkt.
http://www.helenschneider.de/

32,- € für Mitglieder / 37,- € Nichtmitglieder